Man sollte denken, die Baukunst arbeite allein fürs Auge; allein sie soll
vorzüglich, und worauf man am wenigsten achthat, für den Sinn der
mechanischen Bewegung des menschlichen Körpers arbeiten; wir fühlen
eine angenehme Empfindung, wenn wir uns im Tanze nach gewissen
Gesetzen bewegen; eine ähnliche Empfindung sollten wir bei jemand
erregen können, den wir mit verbundenen Augen durch ein wohlgebautes
Haus hindurchführen.“ Johann Wolfgang von Goethe, Baukunst, 1795


Fürs Auge bedienen wir uns einer abwechslungsreichen und doch klaren Formensprache.
Fürs Gehen schaffen wir kraftvolle und doch zurückhaltende Räume, die – am Modell erprobt –
Bewegung gestalten und zu einer angenehmen Erfahrung machen.

Und für den Kopf – achten wir auf funktionale Paßgenauigkeit und wirtschaftliche Ausführung,
auf Kostenoptimierung und Termintreue. Örtliche Bauleitung, Präsenz und Koordinierung sind
für uns ebenso wichtig wie der immer wieder geschulte und durch „Fingerübung“ an
Wettbewerben geprüfte Entwurf.